Bedeutung

“Die kirchliche Bestattung ist ein Gottesdienst, zu dem sich die Angehörigen mit der Gemeinde versammeln, um eines Verstorbenen oder einer Verstorbenen und ihrer Vergänglichkeit im Lichte des Evangeliums von Jesus Christus zu gedenken und in ihm Tröstung zu finden.” (aus Art. 52 der Kirchenordnung)

 

Organisation

In der Regel planen die Angehörigen die Bestattung mit Unterstützung eines Bestattungs-Instituts und bestimmen mit Rücksicht auf die Wünsche der verstorbenen Person die Form, den Ort und den zeitlichen Ablauf der Bestattung in Rücksprache mit dem zuständigen Pfarrteam.

 

Die Paulus-Kirche steht für Trauergottesdienste – ohne die Aufbahrung des Sarges – zur Verfügung. Es gilt allerdings, den Termin so früh wie möglich mit dem Sigristen abzusprechen und bei der Organistin anzumelden.

 

Zuständigkeit der Pfarrämter

In der Kirchgemeinde Paulus existiert bei Bestattungen keine freie Pfarrwahl. Die Zuständigkeit richtet sich einerseits nach dem Pfarrkreis und andererseits nach der Amtswoche, da im Pfarrteam Paulus alle teilzeitlich angestellt sind. Bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich einfach an jemanden aus dem Pfarrteam.

 

Bestattungen von HeimbewohnerInnen

Hier richten sich die Zuständigkeiten ebenfalls nach dem Pfarrkreis  und nach der Amtswoche, allerdings ist in den ersten drei Heim-Jahren in der Regel noch das Pfarramt der Herkunftsgemeinde zuständig.

 

Bestattung von Menschen, die nicht (mehr) Mitglied der reformierten Kirche sind

Hier empfehlen wir, den Dienst von freiberuflichen TheologInnen und RitualbegleiterInnen in Anspruch zu nehmen. Die Bestattungs-Institute verfügen über die entsprechenden Adressen.